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Mit unserer täglichen Projektarbeit wollen wir
-- ausländische K/J dazu befähigen, den schulischen Anforderungen gewachsen zu sein und einen Schulabschluss zu erreichen, um auf diese Weise "zu verhindern, dass ein Bildungsproletariat entsteht, das den sozialen Anschluss verliert" (so Bundespräs. Rau in einer Rede am 14.7. in Berlin auf dem Kongress des Forum Bildung unter Hinweis darauf, dass derzeit 20,1% der ausländischen Schüler die allgemeinbildenden Schulen ohne Abschluss verlassen);
-- das Selbstbewußtsein, die Artikulations- und Organisationsfähigkeit ausländischer Kinder und Jugendlichen stärken und drohenden Ohnmachts- und Isolationsgefühlen entgegenwirken;
-- einen über den üblichen Rahmen einer Hausaufgabenhilfe hinausgehenden Beitrag zu Toleranz, Akzeptanz von Fremden und Abbau von Vorurteilen in der bundesdeutschen Gesellschaft leisten und Verständnis für den notwendigen Einsatz für Demokratie, Frieden und Menschenrechte wecken;
-- den von uns betreuten K/J vermitteln, dass Jungen und Mädchen gleiche Rechte haben;
-- Hilfe zur Integration und beim Erwerb der deutschen Sprache bieten, damit sich Menschen, die in unserem Land leben (und sei es auch nur für eine gewisse Zeit) hier zurechtfinden und wohlfühlen.
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